

Wenn du diesen Beitrag liest, dann wahrscheinlich aus demselben Grund, aus dem ich vor einigen Monaten angefangen habe zu recherchieren:
Du willst verstehen, wie Bitcoin Mining funktioniert und ob Mining Race wirklich seriös ist.
Bevor wir über Mining Race sprechen, ist eines wichtig:
Du solltest wissen, wie Bitcoin Mining grundsätzlich funktioniert – warum dabei neues Geld entsteht und warum Mining ein bisschen wie eine Tippgemeinschaft beim Lotto ist.
👉 Wenn du noch nicht weißt, wie Bitcoin Mining funktioniert, lies diesen Blog-Beitrag vorab.
von Chris
01. Dezember 2025
Dies ist keine Finanzberatung. Kryptowährungen und Mining-Projekte beinhalten Risiken. Jeder handelt eigenverantwortlich. In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Recherchen und Erfahrungen zu Mining Race – ohne Finanzberatung und ohne Versprechen.
Ich finde es großartig, dass du dich informierst.
Gerade im Kryptobereich ist es extrem wichtig, Angebote kritisch zu hinterfragen.
Mir ging es am Anfang genauso:
Ich hatte keine Krypto-Erfahrung und wusste nicht einmal, wie ein Wallet genau funktioniert.
Aber irgendetwas an Mining Race hat mich sofort neugierig gemacht.
Also habe ich angefangen zu recherchieren:
Was steckt dahinter?
Ist Mining Race seriös?
Woher kommen die Erträge?
Welche Kritikpunkte gibt es?
Und genau deshalb ist dieser Blogartikel entstanden.
Denn ja – es gibt Kritik.
Aber ist diese berechtigt? Im Folgenden gehe ich auf alles ein.
Meine Erfahrungen mit Mining Race basieren auf eigener Recherche, Nutzung der App und dem Abgleich mit öffentlich verfügbaren Informationen zur Infrastruktur und zum Unternehmen dahinter.
Die Auszahlung bei Mining Race erfolgt in Bitcoin auf eine externe Wallet, wobei bestimmte Bedingungen und Laufzeiten der Mining-Karten zu beachten sind – es handelt sich nicht um eine sofortige tägliche Auszahlung.
Zu den Kosten von Mining Race gehören eine Lizenz sowie die jeweiligen Mining-Karten, deren Preis vom Bitcoin-Kurs und dem gewählten Einstieg abhängt.
Für die Nutzung von Mining Race ist eine Lizenz erforderlich, die den Zugang zur App und die Verwaltung der Mining-Karten ermöglicht.
Die Mining Race App ist auch für deutschsprachige Nutzer nutzbar und dient zur Übersicht über Mining-Karten, Erträge und Laufzeiten.
Mining Race steht in Verbindung mit dem Unternehmen Mining Grid, das seinen Sitz unter anderem in Dubai hat und dort öffentlich auf internationalen Krypto-Events auftritt.
Das stimmt. Und zwar bewusst.
Es gibt maximal 21 Millionen Bitcoin.
Diese Grenze ist fest im Code verankert.
Stand Ende 2025 sind bereits rund 19,95 Millionen Bitcoin gemined — also über 95 % der Gesamtmenge.
Alle 10 Minuten entsteht ein neuer Block – und etwa alle vier Jahre halbiert sich die Belohnung durch das Halving.
Aktuell liegt der Reward bei 3,125 BTC pro Block.
💡 Die letzten Bitcoin werden voraussichtlich 2140 gemined.
Was bedeutet das?
Auch wenn irgendwann keine neuen Coins mehr entstehen, bleibt Mining wichtig.
Miner verdienen dann über Transaktionsgebühren, weil sie das Netzwerk weiter absichern.
Fazit:
Ja, Mining ist endlich – aber es bleibt langfristig relevant. Und für uns ist heute mehr als genug Zeit, daran teilzunehmen.
Auch das höre ich oft – und auch hier stimmt es so nicht.
Bitcoin Mining ist in Deutschland legal, solange du dich an die Regeln hältst:
Gewinne müssen versteuert werden
Regelmäßiges Mining kann als gewerbliche Tätigkeit gelten
Bei eigener Hardware gelten Energie- und Umweltvorschriften
Mining Race umgeht die meisten dieser Hürden, weil du keine eigene Hardware betreibst.
Du mietest Rechenleistung über einen Mining-Pool und bekommst deine Erträge direkt in Bitcoin.
Wichtig:
Versteuern musst du trotzdem – das gilt für jede Tätigkeit, bei der du Gewinn machst.
Eine berechtigte Frage.
Es gibt leider viele Anbieter, die gar kein echtes Mining betreiben.
Warnsignale sind zum Beispiel:
Übertriebene Versprechen („Garantierte 20 % im Monat!“)
Fokus auf Werbung, statt auf echtes Mining
Kein Impressum, keine Firma, keine Personen
Keine Einblicke in reale Mining-Aktivitäten
Eigene, wertlose Coins
Jetzt schauen wir uns an, was davon bei Mining Race zutrifft.
1. Übertriebene Versprechen? – Nein.
Mining Race kommuniziert eine durchschnittliche Rendite von 14 % in etwa 90 Tagen.
Das ist keine Garantie.
Es ist ein Erfahrungswert.
Wie schnell die 14 % erreicht werden, hängt ab von:
Bitcoin-Kurs
Mining-Schwierigkeit
Netzwerk-Auslastung
Fazit:
Realistische Ziele, keine künstlichen Übertreibungen.
2. Fokus auf Werben statt Produkt? – Auch nein.
Viele unseriöse Projekte leben nur vom Network.
Bei Mining Race ist es genau andersrum:
echtes Mining über AntPool
echte Infrastruktur
eine funktionierende App
transparentes Kartenmodell
Mining Race selbst macht keine Werbung.
Alles, was du siehst, stammt von privaten Nutzern – wie mir – die über ihre Ergebnisse berichten.
Du kannst Mining Race komplett ohne Network nutzen.
3. Kein Impressum / keine Firma? – Doch, gibt es.
Hinter Mining Race steht die Firma Mining Grid mit Sitz in Dubai.
Wichtig zu wissen:
Dubai ist eines der Länder, das Krypto aktiv unterstützt.
Die Regierung hat das Ziel, 20 % des weltweiten Mining-Marktes zu halten.
Mining Grid tritt zudem öffentlich auf:
Sponsoring großer Bitcoin-Messen
transparenter CEO: Rami Alsridi
klare Strukturen
keine anonymen Profile
Für mich ein starkes Vertrauenssignal.
4. Keine Einblicke in Transaktionen? – Doch, volle Transparenz.
Mining Race ist an AntPool angeschlossen, einen der größten Mining Pools weltweit.
Über die App (ICONX-Backoffice) kannst du:
jede Mining-Karte
jede Auszahlung
jede Entwicklung
live einsehen.
Und AntPool wird weltweit als vertrauenswürdiger Mining-Pool eingestuft.
Die Einstufung kannst du hier finden.
Fazit:
Echte Erträge, echtes Mining – kein Blackbox-System.
5. Eigener Coin? – Nein, Mining Race nutzt Bitcoin.
Viele Scam-Projekte erschaffen ihren eigenen Token → großes Risiko.
Mining Race zahlt ausschließlich in Bitcoin aus.
Du bekommst echte Coins, kein Fantasie-Token.
6. Zentrale vs. dezentrale Wallet – ein wichtiger Punkt
Viele unseriöse Anbieter speichern deine Coins auf ihren Servern → hohes Risiko.
Bei Mining Race bekommst du deine Erträge direkt auf deine eigene, dezentrale Wallet.
Das bedeutet:
✔ Du hast die volle Kontrolle
✔ Niemand kann dir deine Bitcoin sperren
✔ Kein Risiko durch Plattform-Pleiten
Das ist echter Besitz – so wie Bitcoin gedacht war.
Nach all meinen Recherchen, Gesprächen, Tests und eigenen Ergebnissen komme ich zu folgendem Schluss:
Mining Race ist kein Scam.
Es ist ein seriöses, nachvollziehbares Modell für Bitcoin Mining.
Ideal für Einsteiger, die ohne eigene Hardware starten wollen.
Du brauchst:
kein Technik-Wissen
kein Trading
kein Vorwissen
Nur die Bereitschaft, dein Geld langfristig für dich arbeiten zu lassen.
Natürlich bleibt – wie bei jeder Investition – ein gewisses Risiko bestehen, vor allem durch Kursschwankungen.
Aber das System selbst ist klar, transparent und logisch.
Damit du dir ein möglichst klares und realistisches Bild machen kannst, ist mir Transparenz besonders wichtig.
Aus diesem Grund habe ich die Inhalte bewusst in zwei eigenständige Beiträge aufgeteilt:
In diesem Beitrag zeige ich dir Hintergründe, Videos und öffentliche Auftritte von Mining Grid, damit du nachvollziehen kannst, wer hinter Mining Race steht und in welchem professionellen Umfeld sich das Unternehmen bewegt. 👉 Hinter den Kulissen von Mining Grid
Zusätzlich habe ich meine persönlichen Erfahrungen mit Mining Race in einem separaten Artikel zusammengefasst – inklusive meiner Recherchen, Nutzung der App, kritischer Fragen und meines ehrlichen Fazits 👉 Meine Erfahrungen mit Mining Race
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✨ Zugang zu mehr Know-how rund um Mining
Transparenz ist mir wichtig. Deshalb habe ich auf meiner FAQ-Seite die häufigsten Fragen zu Motomation, Mining Race, KI-gestützten Tools und digitalen Produkten offen und ehrlich beantwortet – damit du für dich eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
Hast du Fragen? Zögere nicht mich zu kontaktieren.